
Anzahl der Polizeibeschäftigten
ca. 3.800
strukturelle Anbindung
Ministerium für Inneres und Europaangelegenheiten (MIE), Abteilung D, Referat D 3 -Polizeiärztlicher Dienst-
Anzahl der Helfer / Ansprechpartner
- 2 hauptamtliche Suchtberater, unmittelbar angebunden an MIE / Polizeiärztlicher Dienst des Saarlandes
Erläuterungen, Entwicklungen, Sonstiges
- Ausbildung zum betrieblichen Suchtkrankenhelfer, regelmäßige Weiter- und Fortbildung
- Eine Rahmendienstvereinbarung über den Umgang mit suchtgefährdeten und suchtkranken Beschäftigten im Dienst und am Arbeitsplatz der obersten Landesbehörden ist am 23.7.2008 in Kraft getreten, hat aber keine Gültigkeit für das MIE
- Supervision: - keine –
- Zusammenarbeit mit : Fachkliniken, Fachärzten, Psychologen, Sozialarbeitern, Therapieeinrichtungen, suchtbezogenen Arbeitskreisen, Selbsthilfegruppen, TÜV-Saarland (MPU), Behörden
- Betriebsinterne Selbsthilfegruppen: es bestehen 2 interne Selbsthilfegruppen, beide wöchentlich (Mo. / Mi.) -
- Einbindung in die Aus- und Fortbildung : besteht,
- jährlicher Lehrauftrag an der FHS für einen Studiengang, Wahlpflichtfach Suchtprävention
- Schweigepflicht: als Mitarbeiter des Polizeiarztes besteht ärztliche Schweigepflicht
- Regelung bzgl. § 163 StPO besteht weiterhin
- Vernetzung mit Landesarbeitsgemeinschaft bzw. regelmässige Treffen auf „Landes“-ebene
- Krankenversicherungssystem der Beamten : Beihilfe + Privatversicherung
- Logistische Ausstattung der Helfer : 1 Dienst-Kfz, 2 Handys, Internet-Zugang
- Dienstreiseregelung : problemlos
- Pflicht für Vorgesetzte zur Zusammenarbeit / regelmäßige Vorgesetztenschulung : Zusammenarbeit mit Vorgesetzten unproblematisch, Vorgesetztenschulung findet z.Zt. noch nicht statt, wird aber angestrebt
Ansprechpartner
Arno Peiffer
Hellwigstr. 2 - 4
66121 Saarbrücken
Fon: 0681 - 501-3563
Fax: 0681 - 501-3569
Mail: a.peiffer@innen.saarland.de
Dieter Senges
Hellwigstr. 2 - 4
66121 Saarbrücken
Fon: 0681 - 501-3568
Fax: 0681 - 501-3569
